Es gibt Wochenenden, die nicht machen wollen, sondern geschehen dürfen.
Dieses Meditationswochenende ist genau so ein Raum: ein Klangzauber, getragen von lebendiger Musik, Stimme, Stille und der gemeinsamen Reise durch unterschiedliche Bewusstseinsräume.
Im Unterschied zu meinen bisherigen Workshops treten technische Klangformate bewusst in den Hintergrund. Nur wenige Tonaufnahmen mit binauralen Schwingungen werden eingesetzt. Im Mittelpunkt stehen lebendige Frequenzen – erzeugt im Moment, im Raum, im Miteinander.
Klang als Tor
Klang ist Schöpfung in Bewegung. Er wirkt nicht nur hörbar, sondern berührt feinstoffliche Ebenen, ordnet innere Räume und öffnet Zugänge zu erweiterten Bewusstseinszuständen. Für feinfühlige Menschen ist Klang oft ein direkter Weg nach innen – dorthin, wo Wahrnehmung weiter ist als Denken.
An diesem Wochenende lassen wir uns von Klängen führen: hinein in Meditation, in innere Bilder, Erinnerungen und Felder jenseits linearer Zeit. Wir wechseln fließend zwischen Musik und Stille, zwischen äußerem Lauschen und innerem Gewahrsein. Musik wird zur Meditation. Meditation wird zum Klangraum.
Die Instrumente – lebendige Frequenzräume
Uns begleitet eine außergewöhnliche Vielfalt an Instrumenten, die einzeln wie auch im gemeinsamen, intuitiven Zusammenspiel erklingen:
• Kotamo und Percussion – gespielt von Svenja Niedergriese
• Kontrabass – gespielt von Sabine Melchiori
• Ein großer Gong und eine Querflöte – gespielt von Sabine Sauter
Hinzu kommen der intuitive Seelengesang von Svenja Niedergriese – archaisch, weit, jenseits von Sprache. Töne, die nicht interpretiert, sondern empfangen werden dürfen sowie Freeflow Übungen mit Binauralen Schwingungen von Oliver Tappe. Sabine Melchiori und Oliver leiten darüberhinaus auch Gruppenmeditationen im Seminarraum.
Die Musikerinnen spielen sowohl solo als auch gemeinsam, lauschend aufeinander und auf den Raum. Es entsteht keine geplante Komposition, sondern ein sich entfaltender Klangkörper – lebendig, offen, geführt von Wahrnehmung und Resonanz.
Gemeinsames Tönen & Meditation
Ein Aspekt dieses Wochenendes ist das gemeinsame Tönen. Die eigene Stimme wird zum Instrument, zum Ausdruck innerer Schwingung. Ohne Leistungsanspruch, ohne richtig oder falsch. Einfach Frequenz, die sich zeigen darf.
Ebenso meditieren wir gemeinsam – getragen vom Klang oder in Stille. Die Gruppe wird dabei selbst zum Resonanzraum, in dem sich individuelle Prozesse und kollektive Felder gegenseitig unterstützen.
Reisen durch Bewusstseinsräume
Im Verlauf des Wochenendes öffnen wir unterschiedliche Bewusstseinszustände. Wir bereisen innere Räume, Felder von Weite, Tiefe, Erinnerung oder Verbundenheit. Klang dient dabei als Navigator zwischen den Ebenen – als Brücke zwischen Wachbewusstsein, meditativen Zuständen und erweiterten Wahrnehmungsräumen.
Im musikalisch-intuitiven Raum öffnet sich eine Schwelle, an der das Noch-Nicht-Gewesene im Klang zur Welt kommt und heilende Kräfte wirksam werden.
Rahmen & Ablauf
• Beginn: Donnerstagabend um 18 Uhr (Ankommen, Einstimmen, erster Klangraum)
• Ende: Sonntagmittag mit einem gemeinsamen Abschluss und Mittagessen um 12.30 Uhr.
Der genaue Ablauf entsteht aus dem Zusammenspiel von Struktur und Intuition – mit klaren Zeitfenstern und zugleich genügend Raum für das, was sich zeigen möchte.
Eingeladen sind Menschen, die eine Resonanz zu Klang und Meditation empfinden.
Du brauchst keine musikalischen Vorkenntnisse, keine Meditationserfahrung und kein bestimmtes spirituelles Konzept.
Was du mitbringen darfst, ist Offenheit:
• für Frequenz
• für innere Bewegung
• für gemeinsames Erleben
• für Stille und Klang
Dieses Wochenende ist eine Einladung, dich selbst in neuen Schwingungen zu erfahren – getragen von Musik, Stimme, Gemeinschaft und dem Raum dazwischen.
Ein Klangzauber.
Ein Frequenzfeld.
Eine Reise nach innen – und darüber hinaus.